Yvette Estermann
Montag, 07 August 2017 19:00

Sommer- Impressionen

Sommer- Impressionen...

Es gibt arbeits- intensive Zeiten, wo man kaum zur Ruhe kommt. Eine solche habe ich hinter mir, denn durch mein zusätzliches Engagement im Einwohnerrat Kriens, kamen neue Aufgaben auf mich zu und ich habe deshalb meine „Online-Aktivitäten“ stark eingeschränkt. Es gab aber auch einige „unpolitische“ Ereignisse,- nachfolgend eine kleine Auswahl:

 

schweiz trachten estermannAnlässlichyvette estermann trachten der Sommer- Session im Nationalrat, organisierte die parlamentarische Gruppe „Volkskultur und Volksmusik“, den ‚Tag der Trachten’ im Bundeshaus. Wieder einmal wurde das Haus traditioneller und bunter. Viele Parlamentarier erschienen in der Tracht. Mein Herz erfreute sich daran und ich erinnerte mich, als ich bei meiner Vereidigung 2007 als einzige Parlamentarierin eine Tracht trug. Seitdem waren es Dutzende Parlamentarier aus der ganzen Schweiz, die in einer Tracht ins Bundeshaus kamen. Foto: Zentralschweizer Parlamentarier in Bern.

 

yvette estermann antonovAls Antonov Yvette EstermannPatin des schweizerischen AEROPHILATELIE-VEREINS bekam ich die Gelegenheit, mit einer nostalgischen „ANTONOV AN-2“ zu fliegen. Der Flug führte bei herrlichem Wetter von Grenchen aus über die Alpen ins Tessin, genau nach Locarno-Agno und wieder zurück. Im Gepäck hatten wir eine wertvolle Fracht: Ersttagsbriefe für unsere Aerophilie- Freunde. Die wunderbare Weitsicht während dem Flug erlaubte tolle Fotoaufnahmen und machte diesen Tag für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis!

 

 

In Sarnen fand bereits zum 14. Mal das traditionelle Oldtimer- Treffen „OLDTIMER IN OBWALDEN“ statt. An dem von RUEDI MÜLLER organisierten Grossereignis, nahmen über 500 Fahrzeuge teil und tausende Zuschauer erfreuten sich an der „alten Technik“, die heute auch ein Kulturgut darstellt. Der Organisator des Anlasses, RUEDI MÜLLER gab mir die Gelegenheit, ein Grusswort an die Besucher zu richten. Für mich war das Event Faszination pur. Grossen Dank an alle Teilnehmer, welche die kostbaren Juwelen auf vier Rädern, diese Zeugen der Vergangenheit, in die Gegenwart retteten! Siehe Fotos.

 

Estermann Yvette  Yvette Estermann   nationalratin yvette estermann  Oldtimer  

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Montag, 07 August 2017 18:59

Neue Hymne: Kinderversli zum Lachen!

Neue Hymne: Kinderversli zum Lachen!

Neue Hymne: Kinderversli zum Lachen!

Die ehemaligen Bundesräte sollten sich für ihr Engagement betreffend einem neuen Text der Landeshymne schämen!

Der „Schweizerpsalm“ passt ihnen nicht, denn den politisch Linken ist Gott schon lange ein Dorn im Auge. Wer das Juwel der Lyrik, welches im Schweizerpsalm hervorragend zur Geltung kommt nicht versteht und erfassen kann, sollte sich lieber nicht öffentlich äussern. Schweigen wäre eher angebracht.

Kein Wunder, dass es nur Menschen ohne Sinn für Tradition und für unsere schöne Sprache einfällt, einen neuen Text – für mich sind es Kinderversli zum Lachen – eine neue Landeshymne zu portieren.

Übrigens: Die SGG als „gemeinnützige“ Gesellschaft ist in keiner Art und Weise legitimiert, eine neue Hymne zu kreieren!

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Montag, 30 November -0001 01:00

Sommer- Impressionen

Sommer- Impressionen...

Es gibt arbeits- intensive Zeiten, wo man kaum zur Ruhe kommt. Eine solche habe ich hinter mir, denn durch mein zusätzliches Engagement im Einwohnerrat Kriens, kamen neue Aufgaben auf mich zu und ich habe deshalb meine „Online-Aktivitäten“ stark eingeschränkt. Es gab aber auch einige „unpolitische“ Ereignisse,- nachfolgend eine kleine Auswahl:

 

schweiz trachten estermannAnlässlichyvette estermann trachten der Sommer- Session im Nationalrat, organisierte die parlamentarische Gruppe „Volkskultur und Volksmusik“, den ‚Tag der Trachten’ im Bundeshaus. Wieder einmal wurde das Haus traditioneller und bunter. Viele Parlamentarier erschienen in der Tracht. Mein Herz erfreute sich daran und ich erinnerte mich, als ich bei meiner Vereidigung 2007 als einzige Parlamentarierin eine Tracht trug. Seitdem waren es Dutzende Parlamentarier aus der ganzen Schweiz, die in einer Tracht ins Bundeshaus kamen. Foto: Zentralschweizer Parlamentarier in Bern.

 

yvette estermann antonovAls Antonov Yvette EstermannPatin des schweizerischen AEROPHILATELIE-VEREINS bekam ich die Gelegenheit, mit einer nostalgischen „ANTONOV AN-2“ zu fliegen. Der Flug führte bei herrlichem Wetter von Grenchen aus über die Alpen ins Tessin, genau nach Locarno-Agno und wieder zurück. Im Gepäck hatten wir eine wertvolle Fracht: Ersttagsbriefe für unsere Aerophilie- Freunde. Die wunderbare Weitsicht während dem Flug erlaubte tolle Fotoaufnahmen und machte diesen Tag für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis!

 

 

In Sarnen fand bereits zum 14. Mal das traditionelle Oldtimer- Treffen „OLDTIMER IN OBWALDEN“ statt. An dem von RUEDI MÜLLER organisierten Grossereignis, nahmen über 500 Fahrzeuge teil und tausende Zuschauer erfreuten sich an der „alten Technik“, die heute auch ein Kulturgut darstellt. Der Organisator des Anlasses, RUEDI MÜLLER gab mir die Gelegenheit, ein Grusswort an die Besucher zu richten. Für mich war das Event Faszination pur. Grossen Dank an alle Teilnehmer, welche die kostbaren Juwelen auf vier Rädern, diese Zeugen der Vergangenheit, in die Gegenwart retteten! Siehe Fotos.

 

Estermann Yvette  Yvette Estermann   nationalratin yvette estermann  Oldtimer  

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Mein Beitrag zur Tagung: Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland.

 impulswelle


09:00 h Saalöffnung, Registrierung

10.00 h Begrüssung und Einleitung ins Thema Herr Werner Frey

10:30 h Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland Frau Yvette Estermann

11:30 h Pause

11:45 h Iran und Syrien, ein Reisebericht mit Bildern Herr Vital Burger

13.00 h Mittags-Pause (Essen im Haus bitte anmelden)

14.30h Unglaubliche Enthüllungen zu manipulativer, Herr Gerry Michel
westlicher Berichterstattung

15.00 h Indien, der schlafende Riese erwacht Herr René Machu

16:00 h Pause

16:30 h Ein neues Paradigma der globalen Kooperation Herr Alexander Hartmann

17:30 h Verabschiedung Doris Honegger, Präsidentin

 

Kosten: Einzelperson Fr. 70.-, AHV Fr. 60.-, Studenten Fr. 40.-
inkl. Mineralwasser, Kaffee auf eigene Kosten
Mittagessen im Hotel Fr. 25.-

Mittagessen: Menüs: Vegi, Fisch, Fleisch, Salatteller
Das detaillierte Menu liegt bei der Tagung auf


Anmeldung:  Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 30. April 2017, mit Name, Email und Menüart zum Mittagessen, per Email an www.impulswelle.ch/anmeldung.php oder Tel. Nr. 044 930 33 41 (D. Honegger)

 

Impulswelle Frühlingstagung, 13. Mai 2017



Unsere Referenten: 

Frau Yvette Estermann: Yvette Estermann, Nationalrätin, Einwohnerrätin in Kriens, Ärztin, Buchautorin. Webseite: www.yvette-estermann.ch 

Herr Vital Burger: Präsident des Freundeskreises Schweiz-Iran. Nach diversen Reisen in den Kaukasus, entlang der Seidenstrasse, Iran, Abchasien, Turkmenistan, Usbekistan, Syrien (2016) und Russland analysiert der Oekonom und Rechtsanwalt Vital Burger (53) die Lage in Syrien.

Herr Gerry Michel: Gerry Michel ist Autor, Publizist und Website-Betreiber von www.eineneuezeit.ch . Unter diesem Label gibt er jeden Monat einen Newsletter heraus. Er ist Vorstandsmitglied der Impulswelle und Bürger für Bürger.

Herr René Machu: René Machu ist Gymnasiallehrer für Englisch und Deutsch. Er ist Gründungsmitglied des Forums Allgemeinbildung und Vorstandsmitglied der Impulswelle.

Herr Alexander Hartmann: Chefredaktor der Zeitung „Neue Solidarität“ der BüSo Deutschland 

 

Kooperation oder Konfrontation der Grossmächte?


Die Welt steht vor einer Entscheidung: Wollen wir weiterhin den Weg der Konfrontation zwischen den Grossmächten gehen – nach dem Motto «der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht»? Will der Westen Russland, China und jede aufstrebende Nation als Feind betrachten, die seine bisherige Hegemonie in Frage stellt? Oder wollen wir den Weg der Kooperation gehen, wie ihn der chinesische Präsident Xi Jinping im Rahmen der Neuen Seidenstrasse vorschlägt?

Nur vor diesem Hintergrund erklärt sich die erbitterte Hexenjagd gegen den neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der in Gesprächen mit chinesischen und russischen Regierungsvertretern und beim Treffen mit dem japanischen Premier Abe erkennen lässt, dass er an guten Beziehungen und Zusammenarbeit interessiert ist.

Unsere hochkarätigen Redner beleuchten die Thematik aus verschiedenen Perspektiven mit viel Insiderwissen, das man sonst so nicht zu hören bekommt:

Frau Nationalrätin Yvette Estermann hat eine Motion im Parlament eingebracht, die gute Beziehungen zu Russland fordert, deren Bedeutung für die Schweiz sie uns vermitteln wird, während Herr Vital Burger den Iran und Syrien bereist und dort den bekannten investigativen Journalisten Thierry Meyssan getroffen hat. Herr Alexander Hartmann vom Schiller-Institut in Wiesbaden (D) und Redaktor der Zeitung „Neue Solidarität“ ist ein häufiger Gast an unseren Tagungen. Er ist bekannt für sein Detail-und Insiderwissen zur amerikanischen Politik, seine Kenntnisse über den derzeitigen Stand des Projekts der neuen Seidenstrasse (One Belt One Road) und seine Fähigkeit, verschiedene Entwicklungen in einen geopolitischen Gesamtzusammenhang zu stellen. Herr René Machu verbrachte zwei Monate in Indien und kann uns einiges über den enormen, derzeitigen Wirtschaftsboom dort, die Politik von Premier Narendra Modi und die vedischen Wurzeln der indischen Kultur berichten. Herr Gerry Michel wird mit einer Video-Dokumentation aufzeigen, wie verheerend sich Sanktionen auf Länder wie Syrien und deren Bevölkerung auswirken und wie die Medien es durch mangelnde Berichterstattung möglich machen, dass der Westen davon kaum Kenntnis nimmt.

 

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Unabhängige, unzensierte Nachrichten!

Die Veröffentlichung der Webseite www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de hat hohe Wellen geworfen. Das Nachrichtenportal ist bekannt für seine unabhängige Berichterstattung. Es ist das am schnellsten wachsende Wirtschaftsmedium im deutschsprachigen Raum und in den sozialen Medien die am häufigsten geteilte Wirtschafts-Nachrichtenseite! Die „Wirtschaftsnachrichten“ gehören der grossen schwedischen Verlagsgruppe BONNIER, Herausgeberin vieler Zeitungen, Zeitschriften und Magazine. Sie ist zugleich auch einer der grössten Buchverleger in Europa.

Das Interesse für unabhängige Nachrichten und Informationen ist so gross wie noch nie. Aufgrund der vielen Anfragen hat sich das Team-ARGUS entschlossen, für Sie erneut einige wichtige Adressen über unzensierte Nachrichten- Portale zu veröffentlichen.

Seit der Ukrainekrise, wo der Milliardär POROSCHENKO mit eiserner Faust regiert, seit dem Syrien- Krieg, der Flüchtlingskrise, der Prognose um den BREXIT und der Wahl von DONALD TRUMP, sind sehr viele Menschen über die medialen Berichterstattungen verunsichert. Die Glaubwürdigkeit einiger Medien hat darunter stark gelitten und die Leute fragen sich: Wo liegt die Wahrheit? Sie suchen nach unzensierten, unabhängigen und zuverlässigen Informationen.

Die PresseWir alle haben das Recht, der Wahrheit möglichst nahe zu kommen. Darauf haben alle Menschen ein Anrecht, insbesondere beim mit Zwangsgebühren finanzierten Fernsehen. Aber auch die Zeitungs-Abonnenten haben ein Recht darauf. Deshalb ist es für unsere eigene Meinungsbildung notwendig, dass wir auch andere, unzensierte und unverfälschte Nachrichten lesen können. Das Internet bietet uns heute diese Möglichkeit, abseits des bekannten „Mainstream“. Wir leben in einer Demokratie und haben Meinungsfreiheit. Jeder kann sich anhand der folgenden Informations-Portale – und auch vieler anderer - selbst eine eigene Meinung bilden.

Vielleicht werden Sie sich wundern, wie viele Informationen uns täglich verschwiegen werden!

www.geolitico.de : GEOLITICO deckt Missstände auf in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

www.unzensuriert.at : Eine österreichische Webseite, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlt!

www.info-direkt.eu : Das Portal schreibt dazu: Hier finden Sie alternative Nachrichten / Informationen, die der „Mainstream“ garantiert verschweigt oder verfälscht!

www.unser-mitteleuropa.com : Objektive, ungeschminkte und tabufreie Berichterstattung über das aktuelle Geschehen in Europa, insbesondere über die Flüchtlings- und Asylkrise

www.diepresse.com : Überregionale Tageszeitung. Täglich mit hochinteressanten und umfassenden NEWS über Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport u.v.a.

www.juergenelsaesser.wordpress.com : Elsässer, einer der führenden Journalisten Deutschlands ist Buchautor, Redaktor, Publizist und Herausgeber des Magazins COMPACT. Bis 2008 war er als linker Journalist bei „Konkret“, „Junge Welt“ usw. Heute betreibt er „ehrlichen Journalismus, mit dem Mut zur Wahrheit“, wie er sagt

www.breitbart.com : Eines der führenden US- Nachrichten-Portale ist bereits in Europa und kommt demnächst auch nach Deutschland und Frankreich. Es ist wichtig, umfassend orientiert zu sein und dazu gehören auch Nachrichten von rechts. Auch sie gehören im Rahmen der Meinungsfreiheit zu einer demokratischen Gesellschaft und es lohnt sich, diese interessanten Beiträge zur Kenntnis zu nehmen. Bilden sie sich selbst ein Urteil!

Informieren Sie sich und bilden Sie sich eine eigene Meinung! Lassen Sie sich unter keinen Umständen einschüchtern oder beeinflussen und teilen Sie die Seiten mit Ihren Freunden und Bekannten auf FACEBOOK und TWITTER. Sie sind Ihnen dankbar!

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Dienstag, 03 Januar 2017 10:08

Frieden bringt kein Geld - Krieg schon!

 

Was wünschen sich die meisten Menschen im neuen Jahr? 2016 war ein „Kriegsjahr“: Immer neue kriegerische Auseinandersetzungen, von Libyen bis Afghanistan. Dazu die Ukraine-Krise, der Syrien-Konflikt, die Russland-Sanktionen und die NATO-Aufrüstung in Osteuropa. Sie alle hielten die unheimliche, gigantische US-Kriegsmaschinerie am Laufen und füllten deren Kassen, brachten aber die Welt an den Rand eines dritten Weltkrieges. Leider stimmt die alte Wahrheit immer noch: Frieden bringt kein Geld, aber Kriege schon! Es ist deshalb höchste Zeit für einen Neubeginn. Weg von einer weiteren, militärischen Aufrüstung und weg von Kriegshysterie und Säbelrasseln. Die Menschen möchten in Frieden miteinander leben und wünschen sich endlich ein zurück zur Normalität.

Eine besondere Bedeutung haben für mich die Kriegsrhetorik des Westens, die militärische Aufrüstung der NATO in Osteuropa sowie die Sanktionen gegen Russland. Warum? Dank der Tatsache, dass ich schon in der Schule die russische Sprache erlernte bin ich in der Lage, die Hysterie gegen Russland zu verfolgen und einzuschätzen. Ich stelle fest: Russland und seine Regierung wird vielfach falsch dargestellt und gezielt schlecht gemacht. Ich sage das ganz bewusst, denn ich hätte als „Kind der ehemaligen CSSR“ allen Grund, die Hype gegen Russland mitzumachen. Aber das heutige Russland ist nicht mehr die alte Sowjetunion und die Situation ist heute ganz anders! Das Ziel des Westens muss darin liegen, mit der Kriegstreiberei und den schädlichen Sanktionen gegen Russland aufzuhören und wieder den Weg der Normalität einzuschlagen.

Dazu will ich auch einen Beitrag leisten und ich reichte deshalb in der letzten Session zwei entsprechende Motionen im Nationalrat ein mit dem Ziel, die Beziehungen mit Russland zu verbessern. Das Echo darauf war sehr gross und reichte bis nach Moskau... Es erreichten mich Briefe und E-Mails aus der ganzen Schweiz,- fast ausschliesslich mit positivem Inhalt und dem Tenor: Endlich hat jemand den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen und etwas für Frieden und Verständigung zu tun! Ich werde mich auch weiterhin bei jeder Gelegenheit für dieses Thema einsetzen.

Mit meiner Kritik an den Russland-Sanktionen bin ich nicht allein. Sie sind ein Zeichen von Schwäche und Hilflosigkeit, bringen in der Sache gar nichts, schaden aber dem Westen wirtschaftlich enorm. Dazu steigt die Gefahr einer militärischen Eskalation. Deshalb sehen immer mehr Menschen ein, dass Krieg kein Zustand ist, den wir anstreben. Es braucht Stimmen der Vernunft und diese gibt es zum Glück! Hier sind einige:

Am Ende der slowakischen EU-Ratspräsidentschaft 2016 sagte Premierminister ROBERT FICO, dass die Sanktionen gegen Russland absolut erfolglos und in der Sache schädlich wären. Wörtlich sagte er: „Einerseits sagen wir, dass Streitigkeiten mittels Dialog gelöst werden müssen, andererseits können wir selbst diesen Dialog mit Russland nicht führen“. Die anderen VISEGARD-Staaten sind ebenfalls grösstenteils gegen Russland-Sanktionen.

Auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Genf ist für den Abbau der Sanktionen und für einen Neustart der Beziehungen zu Russland. Der WEF- Direktor - ehemaliger FDP-Vorsitzender und Vizekanzler - PHILIPP RÖSLER sagte auch, die dauerhafte Verständigung mit Russland sei Sache der Europäer und nicht der Amerikaner. Hier sehe man ein grosses Versäumnis.

Eine ganz wichtige Rolle spielt dieses Jahr Österreich. Das Land übernimmt den OSZE-Vorsitz und ist ebenfalls für eine Lockerung der Sanktionen. Aussenminister SEBASTIAN KURZ will auf Russland zugehen. Er sprach von einer notwendigen Umkehr und sagte im Interview: „Wir müssen wieder Vertrauen aufbauen und bei den Sanktionen weg von einem System der Bestrafung zu einem System des Ansporns“. Weiter versprach KURZ, er wolle das Vertrauen zwischen dem Westen und Russland wiederherstellen.

Eine echte Änderung geschieht am 20. Januar, wenn der gewählte US- Präsident DONALD TRUMP sein Amt antritt. Man kann ihn mögen oder nicht, aber mit ihm als Präsident wird sich in der Welt einiges ändern. Er hat bereits angekündigt, dass die USA aufhören müssten, immer neue Kriege zu inszenieren und gewählte Regierungen zu stürzen. Er ist deshalb der grosse Hoffnungsträger für die Welt! Auch die Situation mit Russland will er schnell klären. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass DONALD TRUMP die verhängten Sanktionen gegen Russland aufhebt und in den Beziehungen der beiden Länder wieder Normalität einkehren lässt. Wirtschaftlich, politisch und kulturell. So können wir doch hoffnungsvoll und optimistisch dem neuen Jahr entgegensehen!

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Montag, 12 Dezember 2016 17:16

Krankenkassenprämien: QUO VADIS?

Die Krankenkassen-Prämien steigen und steigen unaufhörlich, von Jahr zu Jahr. Wenn ich mit Menschen spreche höre ich immer wieder, dass die Krankenkassenprämien neben dem Mietzins und den Steuern die höchsten Ausgaben für einen Haushalt darstellen. Und es ist kein Ende abzusehen. Woran liegt das?

Ärzte, Krankenkassen, Spitäler, die Pharmaindustrie: Allen geht es gut und sie wünschen deshalb keine Änderung der bestehenden Situation. Und alle haben im Parlament in Bern eine Lobby,- nur der Prämienzahler nicht!

Aber auch wir, die Prämienzahler, sind an der Situation nicht ganz unschuldig. Warum? Wir suchen bei jeder kleinen Unpässlichkeit sofort den Arzt oder sogar das Spital auf. Wir wollen alle das ganze „Programm“: Das beste Spital, die beste Betreuung, die neuesten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden und natürlich die besten Ärzte. Das hat seinen Preis!

Und dann gibt es noch die Tatsache, dass zu viele Eingriffe stationär durchgeführt werden, welche auch ambulant erledigt werden könnten. Die Krankenversicherer müssten nach dem KVG die Wirtschaftlichkeit einer Behandlung überprüfen und ungerechtfertigte Rechnungen zurückweisen. Dazu gehört auch die Kontrolle, welche Behandlungen ambulant oder stationär durchgeführt werden. Lt. Gesundheitsdirektor GUIDO GRAF (CVP Luzern) hat die Beratungsfirma „PricewaterhouseCoopers“ errechnet, dass sich allein mit dieser Massnahme eine Milliarde Franken einsparen liesse! Funktioniert diese Kontrolle der Krankenversicherer nicht, muss die Politik tätig werden. Ich habe mich deshalb entschlossen, eine entsprechende Motion einzureichen, in welcher der Bundesrat beauftragt wird dafür zu sorgen, dass die Kriterien der Wirtschaftlichkeit, der Zweckmässigkeit und Wirksamkeit, die im KVG verankert sind, konsequent eingehalten werden.

Wir müssen endlich die Krankenkosten in den Griff bekommen damit die Prämien nicht noch weiter ansteigen. Doch es liegt im Gesundheitsbereich vieles im Argen. Wenn ich höre, dass in einer Reha-Klinik für den Patient Fr.1'200.—für eine Übernachtung verrechnet wird und für einen Krankenkassenwechsel hohe Prämien ausbezahlt werden muss ich sagen, dass in unserem „Gesundheitssystem“ einiges nicht mehr stimmt. Das muss sich ändern, denn was die Gesundheitskosten anbelangt, stehen wir jetzt schon nach den USA weltweit an zweiter Stelle. Leider gehen zudem Kosten und Qualität im Schweizer Gesundheitswesen nicht immer Hand in Hand. Der Preisüberwacher STEFAN MEYERHANS schreibt, dass sich nach einem OECD- Ländervergleich die Schweiz in Sachen Behandlungsqualität nur im Mittelfeld bewegt. Auch da gibt es noch einiges zu tun...

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Im Rahmen des rumänischen Nationalfeiertages fand am Samstag, den 26. November, im Restaurant „ROOSMOOS“ in Emmen, eine denkwürdige Feier statt. Anlässlich dieser Feier wurde von der Präsidentin der „Neuen Heimat Luzern“, Frau GIORGIA SEEHOLZER aus Malters, die Gründung einer neuen Sektion bekannt gegeben.

neue heimat luzern

Es war mir eine grosse Freude, VALENTIN PANAIT von der rumänischen Botschaft und viele Mitbürger, welche eine Beziehung zu Rumänien pflegen, kennen zu lernen. Auch alt Kantonsrat MORITZ BACHMANN / SVP-Malters, zählte zu den Gästen.
Zum erfolgreichem Abend gehörte nicht nur die Gesellschaft, sondern auch eine tolle Musikkapelle, welche uns den ganzen Abend mit berauschender Musik aus Rumänien verwöhnte. Nicht zu vergessen, die schmackhaften Delikatessen des Landes, welche unsere Geschmacksnerven angenehm kitzelten. Es schmeckte allen hervorragend!

Und da die Musik spielte und verschiedene Sänger ihre Kunst zum Besten gaben, war eine Stimmung im Lokal, als ob es kein Morgen gebe! Die Teilnehmer liessen sich ausnahmslos für einen „Rundtanz“ begeistern und schwangen das Tanzbein. Es war eine tolle und fröhliche Atmosphäre!
Willkommen im Leben: „NEUE HEIMAT LUZERN!“ Wir wünschen dir alles Gute und viel Erfolg!

Mehr Infos unter: www.neue-heimat.ch .

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Donnerstag, 08 Dezember 2016 21:28

Schluss mit der Kriegs-Hysterie gegen Russland!

In letzter Zeit – hat man den Eindruck – ist der Weltfrieden in weite Ferne gerückt. Der Beginn immer neuer Kriege, von Libyen bis Syrien und die Weiterführung der bestehenden Kriegsschauplätze in Afghanistan oder im Irak, haben die Welt an den Rand eines dritten Weltkrieges gebracht. Die Folgen dieses „Kriegs-Engagements“ sind unzählige Todesopfer, verbrannte Erde, politisches Chaos und gewaltige Flüchtlingsströme. Dazu kommt die andauernde, militärische Aufrüstung der Oststaaten durch die NATO, im Rahmen der „Ost-Erweiterung“. Sie erhöhen die Kriegsgefahr in Europa signifikant.

Nicht zu vergessen die „Ukraine-Krise“, die Kriegs-Hysterie gegen Russland und die damit verbundenen, kontraproduktiven Sanktionen des Westens. Sie bringen in der Sache gar nichts, sind friedensfeindlich und schädlich für beide Seiten. Und sie treffen zudem leider immer die Falschen!

Wir gehen einem neuen Jahr entgegen und ich habe mich entschlossen, als langjähriges Mitglied der aussenpolitischen Kommission mit zwei Motionen einen kleinen Beitrag in dieser Sache zu leisten. Es geht darum, die Beziehungen zu Russland zu normalisieren und mit dem westlichen Säbelrasseln aufzuhören. Die Schweiz als neutrales Land ist geradezu prädestiniert, diesbezüglich als Vorreiterin und Vorbild zu fungieren. Es geht darum, einen Dialog zu starten, den Friedensprozess in Gang zu bringen und eine neue Ära der internationalen Beziehungen einzuläuten. Die Schweiz kann hier in Sachen Friedensförderung eine entscheidende Schlüsselrolle einnehmen. Packen wir die Chance und lassen wir uns an Taten messen!

 

 Über meine Vorstösse berichteten u.a. die LUZERNER ZEITUNG, BLICK und das ST.GALLER TAGBLATT!
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Dienstag, 25 Oktober 2016 19:06

APK- Reise nach Belgien und Luxemburg

 
 

Eine kleine, parlamentarische Delegation der „aussenpolitischen Kommission“ (APK) des Nationalrates besuchte auf einer Informationsreise vom 17. bis 21. Oktober, Belgien und Luxemburg. Auf unserer Besucherliste standen u.a. in Luxemburg: Ein Besuch in der Abgeordnetenkammer und bei deren Präsident, ein Treffen mit dem Finanzminister, dem Minister für Entwicklungszusammenarbeit, dem schweiz. Botschafter im Grossherzogtum und dem luxemburgischen Botschafter in der Schweiz. Es erfolgte auch ein Austausch mit Mitgliedern des Ausschusses für auswärtige und europäische Angelegenheiten.

In Belgien stand u.a. ein Besuch der Abgeordnetenkammer, des Regionalparlaments und bei deren Präsident auf dem Programm. Dazu ein Treffen mit dem Aussenminister und dem Staatssekretär für Asyl. Es folgten Konsultationen mit Vertretern der EU, dem auswärtigen Dienst, ein Besuch des europäischen Gerichtshofes und der NATO in Brüssel.

Normalerweise stand ich während der ganzen Woche um 06.00 Uhr auf, denn die ersten Besprechungen fanden bereits um 08.00 Uhr statt. Es folgten Besuche und Gespräche. Nach dem Mittagessen wurden wieder hochkarätige Gäste zu Konsultationen eingeladen.

Nach dem Abendessen gingen die Arbeitsgespräche weiter. Wir diskutierten angeregt mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in drei Sprachen und tauschten gegenseitig unsere Meinungen aus. Ein Arbeitstag war oft erst kurz vor Mitternacht zu Ende, wenn wir dann müde aber zufrieden im Hotel eintrafen.

Welche Hauptthemen gab es bei den Gesprächen? Natürlich der „Brexit“, die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, der freie Personenverkehr, die Flüchtlingskrise in Europa. Aber auch die Entwicklungszusammenarbeit, die Finanz- und Steuerpolitik, die Integration und die Rolle der Schweiz in der NATO. Auch das wirtschaftliche Wachstum und die Lebensqualität der verschiedenen Regionen, sowie die Beziehungen zu Russland waren ein Thema. Anlässlich eines Besuches bei den „Fremden Richtern“ am Europäischen Gerichtshof erhielten wir Informationen aus erster Hand über deren Rechtssprechung.

Wir haben das belgische Staatssystem mit seinen Einzigartigkeiten, die Beziehungen zu den Flamen, Wallonen und der deutschsprachigen Einwohner Belgiens an aktuellen Beispielen kennengelernt.

Spannend war auch ein Besuch der Stadt Antwerpen. Hier wurden uns die Arbeit und die Sorgen des internationalen Handels, direkt im Hafen nähergebracht. Eins zu eins lernten wir so die verschiedenen Handelswege kennen und bewunderten das rege Treiben am Hafen. Übrigens: Die Stadt Antwerpen ist für Ihren Diamanten-Handel weltbekannt und wir durften auch diese „Bereiche“ betreten und mit den Verantwortlichen über ihre Aufgaben und über die neusten Entwicklungen sprechen.

Es war wichtig, dass uns diese Länder Europa näher brachten. Mein Fazit: Wenn die Informationsreise so gut organisiert ist und die Mitglieder sich aktiv in das Geschehen einbringen, macht eine solche Reise wirklich Sinn.

Ich wurde von Medien gefragt, ob ich meine Skepsis gegenüber der EU dank dieser Erfahrung überwunden hätte. Nein, im Gegenteil! Diese Reise bestätigte meine Befürchtungen, - Vermutungen haben sich als klare Tatsachen gezeigt. Ich musste meine Ansichten nicht revidieren, aber ich verstehe jetzt viel besser, warum die Situation in Europa und der Schweiz so ist, wie sie ist. Ich kann auch die Menschen, ihre Überzeugungen und ihr entsprechendes Handeln besser verstehen. Zusätzlich öffneten sich neue Felder und Horizonte für meine politische Arbeit. Neue Ideen und Ansichten verlangen nach Taten und deren Umsetzung!

Ob Mitarbeiter der Parlamentsdienste und des Sekretariats der APK oder die verschiedenen Botschafter: Alle haben mit ihrer grossartigen Arbeit zum Erfolg dieser Reise beigetragen. Wir waren als Schweizer Delegation überall gern gesehene Gäste, von allen akzeptiert und wurden als gleichberechtigte Partner der europäischen Politik wahrgenommen!

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  • Kooperation oder Konfrontation der Grossmächte?
    Kooperation oder Konfrontation der Grossmächte? Mein Beitrag zur Tagung: Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland.   09:00 h Saalöffnung, Registrierung 10.00 h Begrüssung und Einleitung…

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